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25 Jahre Gesamtschule Langerfeld

Zur Geschichte

Der Start war schon aufregend: fünf Klassen und mit ihnen 14 Lehrerinnen und Lehrer begannen zum Schuljahr 1988/1989 in den Räumen unseres Pavillons beim Haus 2 - zunächst als „Untermieter“ der auslaufenden Hauptschule - mit der Arbeit. Das Lehrerzimmer befand sich im heutigen Nebenraum unserer integrativen Lerngruppe; die Schulleitung teilte sich die Verwaltungsräume mit der Leitung der Hauptschule. Reibungsverluste waren unausweichlich, wurden aber von allen Seiten mit der notwenigen Professionalität minimiert.

Das Gründungskollegium, zunächst unter der Leitung von Heidemarie Schäfers, die später zur Schulaufsicht nach Düsseldorf wechselte, ist inzwischen in die Jahre gekommen. Von den Lehrerinnen und Lehrern der ersten Stunde ist heute noch unserer stellvertretender Schulleiter Claus Baermann bei uns aktiv, nicht wenige der Gründungskolleginnen und -kollegen sind im Ruhestand, einige haben auch an andere Schulen gewechselt und die Langerfelder Erfahrungen dorthin mitgenommen.

Vorausgegangen war diesem Start eine teilweise hitzige Diskussion in den politischen Gremien der Stadt, ob eine Gesamtschule am Standort Hilgershöhe überhaupt erfolgreich arbeiten könne.

Diese Frage stellte sich dann aber schnell nicht mehr: die Gesamtschule Langerfeld ist seit ihrer Gründung eine sehr nachgefragte Schule. In allen Jahren seit der Gründung lagen die Anmeldenzahlen stets zwischen 220 und 290 Schülerinnen und Schülern, sodass Jahr für Jahr eine erhebliche Zahl von Schülerinnen und Schüler abgewiesen werden musste. Offenbar bietet unsere Schule ein Programm, das Eltern wie Schülerinnen und Schüler anspricht, wenn sie über den Wechsel aus der Grundschule in eine weiterführende Schule nachdenken.

Die Gründung der Schule ist 1988 in eine Zeit gefallen, zu der die politischen Rahmenbedingungen sich - nach den aus heutiger Sicht „fetten“ 80er Jahren - drastisch veränderten. In dem Maße, wie aufgrund der neoliberalen Neuorientierung des politischen Denkens mit den übrigen öffentlichen Haushalten auch der Haushalt der Stadt Wuppertal ausblutete, war die räumliche Entwicklung unserer Schule vom kontinuierlichen Ringen um die notwendigen Räume und Ausstattungen geprägt.

In dieser Zeit lernte die Gesamtschule - gemeinsam mit anderen Schulen - zu kämpfen: um ein Restbudget zur Rettung der Schulbibliotheken, um finanzielle Unterstützung für die Finanzierung der Mittagsverpflegung für bedürftige Schülerinnen und Schüler und um manches andere. Oft war „der Kämmerer“ in diesen Fragen unser Gegenüber; umso mehr ist Dank zu sagen all den Vertreterinnen und Vertretern des Schulträgers, die uns trotz der widrigen Haushaltssituation unterstützt haben.

Und die Schule wuchs und gedieh. Zur Erinnerung:

  • 1989, mit dem zweiten Jahr, bezog die Schule das heutige Haus 2,
  • 1990 übernahmen wir von der Schule für Lernbehinderte das Gebäude, das heute Haus 1 heißt,
  • 1992 wurde auf einem Teil des früheren Schulhofs der Neubau des Hauses 3 in Betrieb genommen (übrigens in einer Zeit, als der Baubereich der Stadtverwaltung in Korruptionsskandalen versank - was man der Bausubstanz des Hauses bis heute anmerkt),
  • 2001 kam dann die zunächst erschreckende, aus heutiger Sicht segensreiche Nachricht, dass das Haus 1 kernsaniert werden müsse. In diesem Zusammenhang konnte unsere Bibliothek in das Zentrum der Schule umziehen und es entstand das Erdgeschoss des Hauses 4.
  • 2010 schließlich entschied die Stadt wegen der anhaltend hohen Anmeldeüberhänge, die Gesamtschule Langerfeld von fünf auf sechs Parallelklassen zu erweitern, und in diesem Zusammenhang entstand die erste Etage des Hauses 4.

Inzwischen ist unsere Schule ein sehr ausgedehnter Komplex, eine „Schule in Campuslage“, und die Dezentralität hat ihre Licht- und Schattenseiten: wenn sich Baumängel zeigen, ist - anders als bei manchem Schürmann-Bau - nie die gesamte Schule betroffen, da die einzelnen Häuser ja aus sehr unterschiedlichen Bauepochen stammen. Und die Schülerinnen und Schüler finden auf dem verzweigten Gelände immer einen Ort, wohin sie sich einzeln oder in kleinen Gruppen zurückziehen können. Aber die Wege zwischen den Häusern sind weit- für die Schülerinnen und Schüler, insbesondere aber in den Wechselpausen auch für die Lehrerinnen und Lehrer.

Und auch 25 Jahre nach der Gründung der Schule ist der Raumbedarf der Schule nicht gedeckt: seit 1988 warten wir auf den Bau der dringend erforderlichen Dreifachsporthalle, die bei der Gründung „vergessen“ worden war -  und auf eine Aula. War der Spatenstich für die Sporthalle von einem früheren Oberbürgermeister in den 1990er Jahren schon einmal für die Jahrtausendwende versprochen, so sind wir derzeit immerhin guter Hoffnung, dass wir die Fertigstellung im Jahr 2014 erleben werden, den Umbau der jetzigen Turnhalle zu einer Aula dann im unmittelbaren Anschluss daran.

Dass die Schule trotz dieser bewegten Baugeschichte immer einigermaßen optimistisch mit der Situation umzugehen vermochte, verdankt sie in besonderem Maße dem Verständnis, der Unterstützung und der kompetenten Begleitung durch das Gebäudemanagement der Stadt, allen voran dessen Leiter Dr. Uwe Flunkert, der für die baulichen Sorgen der Schule immer ein offenes Ohr hatte und hat.

Die Pädagogik

Im Jahre 2001, also bald nachdem die Schule einen ersten Durchlauf bis zum Abitur hinter sich gebracht hatte, hat sich die Schulgemeinde im Rahmen einer ersten Bilanz und auch zukunftsorientiert an die explizite Formulierung des Schulprogramms gemacht.

Herzstück und zentrales Element dieses Schulprogramms ist bis heute die Präambel:

Unsere Schule setzt sich das Ziel, die Schülerinnen und Schüler zu einer Lebenseinstellung zu erziehen, aus der heraus sie sowohl für sich selbst als auch für andere gern Verantwortung übernehmen und auf diese Art und Weise alle ihnen gegebenen persönlichen Fähigkeiten entwickeln und einsetzen.

Unsere Schule fördert und fordert selbstständiges Lernen. So möchte sie Schülerinnen und Schüler insbesondere auch dazu erziehen, für ihr eigenes Lernen und den Lernprozess aller ihre Verantwortung zu erkennen und zu übernehmen.

Diese Ziele sind als gemeinsame Aufgabe aller Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer zu verstehen.

Alle tragen dazu bei, dass in einer freundlichen und ruhigen Atmosphäre konzentriert gelernt und gearbeitet werden kann. Die Stärkung des Selbstvertrauens und die Bereitschaft zur Anstrengung wird für alle am Lernprozess Beteiligten als etwas Positives und Wertvolles angesehen.

Unverzichtbar dafür sind gegenseitige Achtung und Toleranz, das Eintreten für Schwächere sowie die Beachtung der Gleichberechtigung und Integration aller.

Dieses Bekenntnis prägt bis heute alle Detailentwicklungen und Projekte der Schule: Die Gesamtschule Langerfeld nimmt die Kinder so an, wie sie zu Beginn der Klasse 5 zu uns kommen, sie nimmt sie ernst, sie fördert sie entsprechend ihren individuellen Stärken, und natürlich stellt sie Forderungen - an die Leistungsbereitschaft wie an das Verhalten im täglichen Umgang.

Zum Grundkonsens der Schule gehört nicht zuletzt „null Toleranz“ der Lehrerinnen und Lehrer gegenüber allen Formen von Gewalt gegen Personen und Sachen und gegenüber jeglicher Missachtung und Diskriminierung anderer Menschen. Wir erwarten die Bereitschaft zu einem gedeihlichen Zusammenleben ohne Ansehen von Begabung, Herkunft, Hautfarbe, Religion und Geschlecht. Dieses gedeihliche Zusammenleben setzen wir durch.

Auf diese Weise gelingt es seit fünfundzwanzig Jahren, dass Schülerinnen und Schüler aus 45 Ländern dieser Welt unter einem Dach friedlich und sich wechselseitig bereichernd zusammen leben.

Dabei ist sicher nicht von Nachteil gewesen, dass die Gesamtschule Langerfeld in den 25 Jahren ihres Bestehens mit einiger Gelassenheit auf die jeweils neuesten fachlichen, didaktischen oder schulorganisatorischen Moden reagiert hat, die von wechselnden Landesregierungen an die Schulen herangetragen wurden - und oft so schnell wieder verschwanden. Die dienstälteren Kolleginnen und Kollegen haben aufgehört zu zählen, wie oft sie schon schulinterne Lehrpläne neu formuliert haben, wir haben Kopfnoten kommen und gehen sehen und anderes mehr.

Diese Gelassenheit ist möglicherweise der westfälischen Geschichte des Stadtteils geschuldet, dessen Namen die Schule trägt. Die kritische Prüfung des tatsächlichen pädagogischen Wertes jeder gepriesenen Neuerung und die Übernahme nur solcher Reformen, die unseren Schülerinnen und Schülern angemessen sind und ihnen zu Gute kommen, ist ein Fundament der handwerklich sauberen, soliden fachlichen und pädagogischen Arbeit der Schule, die dann in den Ergebnissen zentraler Überprüfungen durchaus ihren Niederschlag findet - und in den Schulabschlüssen bis hin zum Abitur, die weit besser sind, als nach den Schulformempfehlungen unserer Schülerinnen und Schüler am Ende der Klasse 4 prognostiziert war.

Weil die Schule sich von außen nur schwer hetzen lässt, bleibt auch die Zeit, eigene Projekte voran zu bringen, die den Schülerinnen und Schülern in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu Gute kommen. Die große Vielfalt des AG-Angebotes, das ansprechende Angebot an Exkursionen, Fahrten und internationalen Begegnungen bereichern das Schulleben und prägen unsere Schülerinnen und Schüler - manchmal tatsächlich mehr als eine Mathematikstunde etwa zum Thema „Übergangsmatrizen“.

Die Kolleginnen und Kollegen

Die Qualität, das Ansehen, der Erfolg einer Schule - all das steht und fällt mit der Qualität, dem Engagement und dem pädagogischen Optimismus der Lehrerinnen und Lehrer. Hier zeichnet sich unsere Schule in ganz besonderer Weise aus: die Lehrerinnen und Lehrer leben die Grundsätze, die wir für uns in der Präambel unseres Schulprogramms formuliert haben.

Immer wieder hören wir von Viertklässlern in der Anmeldung, von deren Eltern, von den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler, von Bewerberinnen und Bewerbern auf die von uns ausgeschriebenen Lehrerstellen, von Gästen und anderen das hohe Lob der Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen. Ohne dass die Schule jedem denkbaren Schulpreis hinterher liefe, hat sich herumgesprochen, mit welchem Einsatz die Lehrerinnen und Lehrer der Gesamtschule Langerfeld arbeiten. Auch wenn eine Schule nicht mit einem Wirtschaftsunternehmen gleichgesetzt werden kann, gilt wohl auch für die Gesamtschule Langerfeld der Satz: „Es gibt keine bessere Reklame als zufriedene Kunden“. Als Schulleiter kann ich mich diesen Wertungen nur absolut anschließen - und dann lebt ein Schulleiter gut damit, dass ein hochkompetentes, selbstbewusstes Kollegium durchaus eigene Vorstellungen zur Entwicklung der Schule hervorbringt.

Der Ruf des Langerfelder Kollegiums macht stolz und ist doch ein fragiles Gut. Die wenigen Jahre in der Geschichte der Schule, in denen die Kraft der Schule durch die Diskussion um eine sehr umstrittene Namensgebung absorbiert war, sind nicht vergessen und mahnen zur Vorsicht.

Ein junges Kollegium wie das der Gesamtschule Langerfeld kennt auch die Freuden junger Elternschaft - und die Schule erlebt, wie abhängig sie ist von der Unterstützung durch die Dezernate der Bezirksregierung, wenn es um die Besetzung befristeter Vertretungsstellen geht. Hier richtet sich der Dank an die Dezernentinnen und Mitarbeiterinnen der Schulaufsicht, die mit uns dafür gesorgt haben, den Unterrichtsausfall in möglichst engen Grenzen zu halten. Zukünftig wird dies übrigens deutlich schwieriger werden, wenn die Landesregierung die Kürzung der Vertretungsstellenkontingente nicht zurück nimmt.

Die Eltern

Und noch einmal ist auf die Präambel unseres Schulprogramms zurück zu kommen, nämlich wenn es darum geht, dass eine Schule nur dann erfolgreich arbeiten kann, wenn Lehrerinnen, Lehrer und Eltern zusammenarbeiten, an einem Strang ziehen. Der Satz „Eltern und Lehrer müssen lästig sein, sonst taugen sie nichts!“ beschreibt ein Erfolgsrezept für die pädagogische Arbeit mit Schülerinnen und Schülern gerade zwischen dem 10. und 20. Lebensjahr. Diese Zusammenarbeit funktioniert an unserer Schule gut: man redet miteinander, streitet auch bisweilen, aber das Ziel ist immer, das Beste für die Schülerinnen und Schüler zu erreichen.

In den 25 Jahren unserer Schulgeschichte hat sich ein weiteres die Schule prägendes Element des Schullebens entwickelt: es ist gelungen, Jahr für Jahr immer wieder gestandene wie neue Eltern in die Arbeit der Schule einzubinden. Die Eltern nehmen dabei vielfältige Aufgaben wahr: sie helfen bei der Betreuung der Bibliothek, bei der Betreuung der Freizeiträume in den Mittagspausen, sie bieten vielfältige Arbeitsgemeinschaften an oder arbeiten in Arbeitsgemeinschaften mit. Sie tragen wesentlich zum Gelingen von Schulfesten und anderen Veranstaltungen bei. Sie gestalten die Geschicke der Schule in den Mitwirkungsgremien mit. Sie bilden den Kern des Mensabetriebs. Sie tragen die Arbeit des Fördervereins, treiben kleine und große Spenden ein, werben um Sponsoren und leiten Kooperationen mit Firmen ein. Ohne diese Arbeit der Eltern, teilweise auch von Eltern, deren Söhne und Töchter der Schule schon lange entwachsen sind, wäre diese Schule nicht, was sie ist. All den Eltern, die in den Jahren seit der Gründung mitgearbeitet haben, kann die Schule nicht dankbar genug sein.

Die Schülerinnen und Schüler

Natürlich ist es auch das Verdienst der Erwachsenen, die sich kümmern, dennoch sei an dieser Stelle darauf verwiesen, wieviel vom Ruf einer Schule davon abhängt, wie die Schülerinnen und Schüler innerhalb wie außerhalb der Schule auftreten. Dies gilt gerade, wenn sie nicht unter der permanenten Kontrolle von Lehrerinnen und Lehrer oder Eltern sind. Und auch hier ist über langjähriges, vielfältiges Lob zu berichten: unsere Schülerinnen und Schüler sind bereit und in der Lage Leistung zu zeigen. Sie zeigen es durch die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben unterschiedlicher fachlicher Ausprägungen, und nicht selten sind sie die einzigen Gesamtschüler unter den Teilnehmern. Und mindestens ebenso wichtig: unsere Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, als Botschafterinnen und Botschafter ihrer Schule bei unterschiedlichen Gelegenheiten, in der Wahrnehmung unterschiedlichen Rollen und als Gäste bei Veranstaltungen unterschiedlicher Art, stets höflich, aufmerksam, freundlich und hilfsbereit zu agieren.

Auf unsere Schülerinnen und Schüler können wir stolz sein.

Ausblick

Wie wird sich die Gesamtschule Langerfeld entwickelt haben, wenn eine andere Generation von Eltern, Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern ein 50jähriges Jubiläum feiert?

Um mit Mark Twain zu reden:
„Voraussagen sind sehr schwierig - besonders, wenn sie die Zukunft betreffen.“

Dies gilt insbesondere in einer Zeit, in der sich die Rahmenbedingungen vermutlich erheblich, zugleich aber kaum absehbar verändern werden. Der technische Fortschritt, der auch vor den Schulen nicht Halt macht, die Herausforderungen, die sich aus der gesellschaftlichen Aufgabe der Inklusion ergeben, und die unabsehbaren, teilweise wildwüchsigen schulstrukturellen Veränderungen in unserem Bundesland werden auch die Zukunft der Gesamtschule Langerfeld beeinflussen.

Zu hoffen ist, dass der Schule der Elan der gesamten Schulgemeinde erhalten bleibt, gemeinsam miteinander und in kritisch-konstruktiver Auseinandersetzung mit den Ideen der Zeit gute Schule zu machen: zugunsten der Schülerinnen und Schüler, deren Lebenszeit durch diese Schule in Anspruch genommen wird: unwiederbringlich. Die Verantwortung der Erwachsenen dafür ist kaum zu überschätzen.

Gut beraten wird man sein, sich auch in Zukunft nicht darauf zu verlassen, dass andere die jeweilige Sache schon richten werden. Die Vergangenheit hat da anderes gelehrt. Die Lust und die Fähigkeit, auch kämpferisch für die Belange der Schule einzutreten, die lohnen es auch für die Zukunft zu hegen und zu pflegen, denn:

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ (Erich Kästner)

Ihr
Rainer Dahlhaus
Schulleiter (1997-2015)

letzte Änderung: 2019-02-06 BAER/GEBH

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